… DAS LEBEN….

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DAS LEBEN IST…

…..eine Chance. Nutze sie!

……ein Traum. Lasse ihn wahr werden!

……Schönheit. Bewundere Sie!

… eine Herausforderung. Nimm Sie an!

… ein Spiel. Spiel mit!

….Kostbar. Bewahre es gut!

…..Liebe. Genieße sie!

….. ein Geheimnis. Löse es!

…. ein Versprechen. Erfülle es!

….. Traurigkeit. Überwinde Sie!

…. ein Kampf. Akzeptiere ihn!

…. ein Abenteuer. Wage es!

… das Leben findet statt. Lebe es!

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Die wunderbaren Zeilen oben hat mir Dodo heute zum Geburtstag mitgebracht….. dem ist nichts hinzuzufügen an einem Tag wie diesem!

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Linien-Fülle

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Paul Klee und ich haben eines gemeinsam : kein Tag ohne Linie! Das wurde mir klar als ich mich vorgestern auf machte für ein weiteres Buch Zeichnungen der letzten Jahre, von 1992 bis 2008,  zusammen zu tragen: was für eine Fülle!!!!.. und auch nach Texten für das Unbeschreibliche, so selbstverständliche suchte und nach Worten rang:

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„Nur wenn diese Spur von der Notwendigkeit der Vermittlung befreit ist, kann sie sich zu dem entwickeln, was hier erstmals geschieht: nämlich eine „andersgeartete Äußerung“….weil von vorneherein feststeht, dass es für das hier geäußerte keinen Empfänger gibt.  Die Spur ist von der Verpflichtung befreit, für einen möglichen Betrachter verständlich zu sein.“ ( Arno Stern, „Die Natürliche Spur“, Seite 17)

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„wir sind dem Unsichtbaren näher verbunden als dem Sichtbaren“… Novalis

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„Augenblicke innerer Freiheit, wenn der Geist sich öffnet und das unendliche Universum sich offenbart und die Seele frei ist benommen und verwirrt zu wandern……“  Jim Morrison

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Noch mal zur Erinnerung: „MammaCA“, „Monotypie“ und „Malerei“ sind fertig. Wer Interesse hat: die bücher gibts als „book on demand“, eines kostet 48.-€, mit persönlicher Widmung ; 98.-€ mit persönlicher Widmung und Oroginal Zeichnung !!!!…das erste Buch  „Zeichnung“ ist in ca. 14 Tagen fertig…..

.. der Nase nach….

Kaum war Eliane weg und saß gut im Zug, gabs in Pfaffing Stromausfall. Der Strom ist wieder da, aber das Netz ist weg… also sitze ich im „El Grano“ in Traunstein im i-cafe, denn das kann jetzt dauern. Pfaffing 13 ist, obwohl wir Ende Oktober 09 bei der Telekom waren, immer noch nicht registriert, d.h. uns gibt es nicht und somit kein Kabel und kein Anschluß. Wies der teufel will ist zeitgleich meine vodafone-Karte abgelaufen und so bin ich wiedermal in der Pampa gelandet.Dafür habe ich viel Zeit, um zu lesen : Siri Husvedt „Die zitternde Frau“, Frank Schirrmachers „Payback“ und in den Aromaölfachbüchern von Eliane.

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Wer hätte gedacht, daß Schaubilder und Strukturformeln chemischer Verbindungen,  lateinische Bezeichnungen von Pflanzen, botanische Fachwörter und Forschungsergebnisse so spannend sein können?! Die über 25 Zuhörerinnen des Vortrags „anti-tumorale Wirkung natürlicher ätherischer Öle“ erlebten mit Eliane Zimmermann einen anschaulichen und informativen Abend voll duftender Eindrücke. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Was kann ich selber tun?“  vermittelte Eliane den über 25 Zuhöhrerinnen an diesem Abend im Seminarraum der Fa. Pohlig in Traunstein Wissenswertes  über die Entstehung, die Wirkungsweise und die Möglichkeiten der Anwendung ätherischer Öle und der Aromatherapie.Unter dem Titel „Immer der Nase nach… Aromatherapie mit wissenschaftlichem Anspruch“ habe ich eine mehrseitige Zusammenfassung geschrieben, die bald mal auf meiner HP und der der Selbsthilfegruppe als pdf-datei abgerufen werden kann.

Ich bin ja immer hin- und her gerissen: warum nur brauchts immer wissenschaftlich evaluierte Studien und Forschungsergebnisse, damit ein uraltes Wissen, das bis auf die alten Perser und Ägypter zurück geht akzeptiert wird. Andererseits finde ich es ja auch ganz verblüffend, wenn sich eben durch die heutige Forschung bestätigen und belegen läßt, dass etwas wirkt – wenn das auch noch lange nicht bedeutet, das entschlüsselt wird, warum es wirkt……Aber schon klar: wenn man den Anspruch hat  therapeutisch zu arbeiten,  dann ist man das den Patienten , Kunden und Klienten auch schuldig auf dem neuesten Stand zu sein!

So, nun weiter, hinein in den Schnee….

 

bewegt- bewegend

So viel erlebt die letzten Tage: Begegnungen für Herz + Hirn, eine Hochzeit, ein Geburtstagsfest, Musik , Bilder, Töne, Zwischentöne, Nachdenkliches auch…. doch nun  der Reihe nach:

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Sonntag Mittag: mit Franz und Cornelia sehe ich mir im Taxispalais in Innsbruck die „Illuminating Shadows“ von Kristine Roepstorff an… ihre mixed-media -Installation „Sticks in Void“ ist für mich eine „Laterna Magica“ die mich ganz besonders anspricht und über das Thema Schatten und verkehrte Welten nachdenken und philosophieren läßt!

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Cornelia feiert einen runden Geburtstag, lädt ein – und alle kommen… ! Auf ihrem Fest lernte ich Dr. Edith Kaslatter kennen, die von Innsbruck aus ehrenamtlich die Organisation „ekando kumer“  betreut und unterstützt, die sich im Sudan und Senegal gegen die Genitalverstümmelung von Mädchen  und für Bildung, Aufklärung und eine bessere Grundversorgung einsetzt Durch Patenschaften und Spenden „…. können immer mehr Mädchen vor der entsetzlichen Tradition FGM (female genital mutilation) bewahrt werden und die Schule besuchen. Gerade für nicht verstümmelte Mädchen ist eine gute Schul- und Berufsausbildung wichtig, denn sonst ist ihre Existenz gefährdet, weil sie afrique2.jpgnur geringe Heiratschancen haben. Das ist uns durchaus recht, denn wir wollen ihnen Früh-Ehen ersparen. Die Mädchen sollen gut ausgebildet werden um ihr Leben eigenständig bewältigen zu können..“  Infos über diese unterstützenswerte Organisation gibts unter: http://ekando-kumer.at/

Uschi und Walter Hölbling von der Gruppe „Findling“ hom aufg‘ spuid beim Festl; die Texte in Tiroler Mundart und die Musik dazu  schreiben , komponieren und arrangieren die sechs Musiker selber. Wer reinhören möchte : http://www.findling.at/typo3/index.php?id=home

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Franz Ramgraber eröffnet in Altötting in der Raiffeisenbank seine Ausstellung „Licht-Bilder“ – leider konnte ich selber nicht hin. Seine Arbeiten sind für mich pure Lichtmalerei: er verwendet  die fotografischen Techniken „Photogramm“, „Lumenprint“, „Chemiegramm“ und „Cyanotypie“ in den verschiedensten Kombinationen. Wichtige Elemente sind dabei jeweils Licht und Zeit. In den letzten 3 Jahren sind insgesamt vier Serien entstanden. Fast immer war der Ausgangspunkt eine spezielle, analoge, meist sehr alte Fototechnik oder ein spezielles Fotomaterial. Einige Arbeiten der Serie widmet er Anna Atkins (1799 – 1871). Sie war eine englische Botanikerin, die 1843 mit dem erst kurz vorher erfundenen Verfahren der Cyanotypie das erste photographisch illustrierte Buch herstellte. Die Bilder wurden als shadow pictures (Schattenbilder) bezeichnet.

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Dodo zieht aus der Schweiz zurück nach Bayern und heiratet den Rudi (Göttin Dodite wird vom Wassergott Ruseidon umworben – siehe Eintrag imSommer 09). „Wenn das Leben zwei Leut nach 30 Jahren wieder verbandelt und zu Schnüsus ( schweizerdeutsch- zwei Entzückte, zwei Herzen) macht, dann ist das ein Grund zum Freuen , Feiern, Schmunzeln und Dankeschön sagen. Merci dem Leben und der Göttin Tyche…..“ schreiben sie auf das Cover ihrer ersten gemeinsamen CD „seriously happy“, die sie für ihre Freunde aufnahmen. Dodo legt sich kurz vor der Hochzeit noch schnell einen Gipsarm zu ( gut getarnt da farblich passend bemalt), was beide aber nicht daran hindert ihrer Hochzeit selber den musikalischen Schliff zu geben. Spätestens bei den Liedern „Love is all around“ und „What would you?“…do, if you fell in love… whould you be mine for ever…. blieb kein Auge trocken ( vor Rührung ALLER Anwesenden….)( das Lied ist relativ unbekannt und wurde von einem Schweizer komponiert und geschrieben…)

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Noch Zwei, die mit dabei waren und ihren Segen und ganz besondere Töne mit dazu gaben: Ingrid , eine langjährige Mit-Musikerin von Rudi und der weiße Buddha von Lairt, der Thailänderin, die für das Hochzeitsmenü sorgte.

Gedenk-Tag

Heute ist der Gedenktag der Heilgen Agatha von Catania UND Weltkrebstag. Dass die Ernährung bei einem Krebs-Geschehen eine wichtige Rolle spielt ist nun endlich auch wissenschaftlich belegt und wird somit auch öffentlich thematisiert – lange genug hats gedauert!:

„Dem Krebs auf der Spur

7,6 Millionen Menschen sterben jedes Jahr weltweit an Krebs. Bis zu 40 Prozent aller Erkrankungen könnten dabei zum Beispiel durch gesunde Ernährung vermieden werden. Darauf weist die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum Weltkrebstag hin. In anderen Fällen sind es die Gene, die über das Krebsrisiko entscheiden. ……“ ( heute in den Tagesthemen und der Tagesschau!)

Nicht thematisiert wird freilich dabei die Rolle von Zucker und Transfetten wie Margarine, von  Fertiggerichten, Geschmacksverstärkern und antibiotika- und hormonbelastetem Trinkwasser. Zum Thema gesunde Ernährung habe ich von Werner Langbauer kürzlich viel  Wissenswertes erfahren, dass sich im Alltag und mit heimischen Produkten wunderbar umsetzen läßt – seine Seminare und „Schlemmerküche mit Wirkung“ kann ich nur empfehlen!!! Seht mal selber nach : www.gourmetvital.de 

Zur Hl. Agatha habe ich hier im Blog im März letzten Jahres schon mal was geschrieben. Wie mit Frauen umgegangen wurde – und wird! – bestürtzt mich nicht nur an ihrem Beispiel sondern immer wieder, egal in welchem Staatssysthem und in welcher Religion. An „Mariä Lichtmess“ wurde mir das wieder einmal klar:  Ursprünglich bezeichnet dieser Tag den Wechsel ins Licht, die Tage werden länger, die Sonne hat schon Kraft, den trächtigen Tieren schießt die Milch ein (Oimelc) – Zeit für einen Neubeginn. Für die Römer war dies der Stichtag des  Frühlingsbeginns, in Rom treiben ja tatsächlich schon die Bäume und Blumen, und  zugleich war es ein Tag der Reinigung. Die Kelten widmeten diesen Tag r Brigid – der Schutzpatronin der  Hebammen und Gebärenden  sowie  Göttin der Poesie , der Heilung und der Schmiedekunst. Aus der keltischen Brigid wurde die katolische Maria.

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Von diesem 2. Februar,  in der Bevölkerung so sehr verankertem usrpünglichen Feiertag aus wurde Weihnachten , die Geburt Jesu, zurück berechnet, denn ab „Mariä Lichtmess“ ist  Maria nun genau 40 Tage nach der Geburt ihres Sohnes wieder rein genug die Kirche zu betreten. Nach der Geburt eines Mädchens waren die Frauen 80 Tage unrein….im Falle einer „Tochter Gottes“ wär Weihnachten also dann schon im November gestgelegt worden……ha, aber dann sähe die Geschichte wohl ohnehin ganz anders aus!

In Bayern war „Mariä Lichtmess“ immer auch der Tag der Dienstboten – egal ob auf den Höfen, in den Wirtshäusern oder bei den Handwerksbetrieben. Entweder wurden sie weiter in Brot und Lohn genommen oder sie mußten sich eine andere Stelle suchen. Meine Großmutter bekam von meinem Großvater  an diesem Tag immer einen symbolischen „Fünfer“ ( Fünf-Mark-Stück).Er hat ihr eh ständig gesagt, dass sie die beste Köchin sei – der Fünfer war eine Art Bekräftigung dafür. Von denen kaufte sie sich gerne Frühlingsblumen oder  Kerzen, je nachdem wie viel Kraft die Sonne an dem Tag schon hatte.  Sie konnte sich noch gut daran erinnern, dass dies bei den Bauern ein wichtigerer Feiertag war  als Weihnachten. Bei uns in der Familie ist es seit dem ein geflügelter Ausdruck , ein „running gag“, wessen Vertrag nun verlängert wird oder nicht und wer weiterhin die Wäsche machen darf, kochen soll – oder die Flucht ergreift.

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Fachvortrag Aromatherapie

Auf welch unglaubliche Art und Weise echte ätherische Öle und deren Mischungen die Heilung unterstützen durfte ich selbst am eigenen Leib erfahren und spüren: Während der Zeit meiner OPs und Therapien haben mich bestimmte Öle und speziell Mischungen  von „aurelia“ und „Aloha“ begleitet und mir unschätzbare Dienste erwiesen. Seitdem verwende ich sie täglich auf unterschiedlichste Art und Weise: für mein Wohlbefinden, zur Unterstützung physischer und psychischer Veränderungen und Prozesse, zum Kochen, Backen, Putzen und Waschen, im Garten und bei meinen Tieren. Die  Öle sind ein Teil meines Lebens! Die Grundlagen ihrer biochemischen Wirkungsweise und theoretische Hintergründe medizinischer und naturheilkundlicher Art  habe ich vor allem  von Eliane Zimmermann erfahren. Auf ihrem blog http://www.aroma-therapie.blogspot.com und unter http://www.aromapraxis.de stellt sie ihr umfangreiches Wissen zur Verfügung.

 

Nun ließ sich kurzfristig einen Vortrag mit Eliane Zimmermann organisieren: sie lebt in Irland und ist ab nächster Woche als Dozentin und Ausbilderin in Österreich und der Schweiz unterwegs. Sie ist sozusagen auf der Durchreise und hat sich spontan bereit erklärt für unsere BrustkrebsSelbsthilfegruppe und alle Interessierten einen Vortrag zum Thema „Antitumorale Wirkungsweise von natürlichen, ätherischen Ölen“ zu halten. Der Vortrag findet am Mittwoch, 10. Februar um 19:30 in den Seminarräumen der Fa. Pohlig in der Grabenstätter Straße 1 in Traunstein statt. Der Vortrag ist kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.kamelie.jpg

In ihrem Garten im Südwesten Irlands wachsen die Kamelienals Sträucher und blühen schon jetzt im Freien….  ich bin schon schwer begeistert, wenn bei meiner seit zwei Tagen die erste Blüte offen ist! Immerhin hatte sie einen Umzug,einen Standortwechsel, eine Umtopfaktion und Schee-Einfall im Oktober zu überstehen. Das geruchsneutrale und sehr haltbare Öl der Samen ist bei uns als Tsubaki-Öl erhältlich und kommt meist aus Japan, wo es als Haaröl verwendet wird. In seiner Fettsäurenzusammensetzung ähnelt es dem Olivenöl, schreibt Eliane in ihrem wunderschönen Buch „Aromatherapie“. Dank seiner guten Haltbarkeit ist es ein sehr gutes, allerdings teures Trägeröl.Didi verwendet es in seiner Messerwerkstatt: als Pflegeöl für die Hölzer, Hörner und den Stahl.

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am Meer

Farben spüren                                                                                                                                              

Winde sehen

 Horizonte schmecken

am Unendlichsein lecken

kurz nur, für eine Stunde, vielleicht auch länger

dämmert es mir ……..bin…. einfach

nur hier.

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… und wir wohnen DOCH am Meer….

zumindest am bayerischen!….Traumhafte Stimmung gestern am See mit viel Neuschnee

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jung+alt

carmenherrera.jpgEs gibt einen neuen Star in der amerikanischen Galerien- und Museen-Szene: Carmen Herrera. Ihr erstes Bild verkaufte sie mit 87 Jahren, heute ist sie 94; im letzten Jahr wurde sie eingeladen, kurzfristig an einer Gemeinschaftsausstellung teilzunehmen. In Kuba geboren studierte sie dort einige Semester Architektur,heiratete  einen US-Bürger und studierte in den Staaten dann Malerei. Die Kunst war und ist ihr Leben, die konstruktiv-konkrete Kunst ihre Form des Ausdrucks. Noch heute geht sie fast täglich ins Atelier, denn so könne sie die Wehwehchen carmenherrera2.jpgund ihre körperliche Befindlichkeit am besten vergessen, erzählt sie in einem Interview. Sie hadere jetzt auch nicht damit erst so spät entdeckt worden zu sein, denn sie habe ihre Kunst nie in Frage gestellt und von Erfolg oder Mißerfolg abhängig gemacht. Aber zugegebenr Maßen freue sie sich jetzt schon auch sehr über den plötzlichen Erfolg.

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Die Fotografin Alice Smeets hingegen hatte schon sehr jung Erfolg: 2008 gewann sie mit  21 Jahren den unicef-award – mit dem Bild eines Mädchens in den Slums von Haiti. Jetzt ist sie für Kulturzeit  und das zdf wieder in Haiti, fotografiert und dokumentiert die Situation dort. Dieses und weitere eindrucksvolle Bilder sind zu sehen unter : http://blog.zdf.de/3sat.Kulturtube/

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In dem blog ist auch ihre Suche nach dem Mädchen  Landa beschrieben – das Mädchen ihre Siegerbildes, mit dem sie in Kontakt ist und das sie fördert und unterstützt. Ob sie sie gefunden hat ist nachzulesen in dem oben genannten blog. Ihre eigene homepage ist http://blog.alicesmeets.com/

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HDV Tirol

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Gestern bin ich dem Hochnebel im Chiemgau + dem Inntal entflohen und in Schwaz/Tirol im „Haus der Völker“ gelandet – wieder einmal…

Die Sonderausstellung „Das Erbe Chinas“ brachte dakkl.jpgmich auf die Spur von Guyanin, deren Namen auch  Guhyasamja-Avalokiteshvara ist, womit sozusagen klar wird dass sie sich weibliche Ausgabe des Avalokiteshvaras ist, bzw. ab dem 12.Jahrhundert auch immer als Frau dargestellt wird. Die Darstellung rechts gefällt mir besonders gut: ihre Haltung wirkt zwar lässig, aber ihr Blick eher streng, dennoch gütig. Die Haltung der rechten Hand ist sicherlich ein Mudra – was sie bedeutet weiß ich aber nicht. Leider bekommt auch das Haus der Völker die drastischen Einsparungen Tirols im Kulturbereich zu spüren und der Fortbestand des Hauses ist gefährdet! Eine Single-Jahresmitgliedschaft kostet 24.-€, für Familien 36.- € und eine Förder,itgliedschaft gibts ab 100.- € ( alle bei freiem Eintritt das Jahr über ).

 

 

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Bei jedem Besuch fällt mir eine Figur aus der ständigen Sammlung besonders auf – diesmal war es diese ca. 45 cm hohe Terrakottafigur. Sie ist für mich eine Mischung aus Rodins „Denker“, allerdings umgesetzt von Dubuffet….. Der tatsächliche Künstler aber bleibt unbekannt. Jedenfalls fand man die Figur in einer Höhle.

Übrigens erscheint demnächst das neue Buch von Luisa Francia – „Die Göttin im Federkleid: Das weibliche Universum der Kelten und Germanen“, indem sie die Geschichtsschreibung und die Archäologischen Funde einmal aus weiblicher Sicht betrachtet und einen Wechsel der Perspektiven  einfordert….. ich bin schon echt gespannt drauf…..!

 

 

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2. Werkstatt

Irgendwie habe ich das Gefühl, seit 23. Dezember aus meiner 2. Werkstatt – der Küche – bis heute nicht wirklich rausgekommen zu sei….Weihnachten, Sylvester und Geburtstag lagen nah beieinander und mit vielen Freunden und einer Großfamilie im Anhang findet sich da ein dankbares Publikum. Zugegeben – es macht auch riesig Spaß, ich koch halt gern + leidenschaftlich. Kein Wunder – in dieser Küche…! Ein echter Blickfang sind die Leuchtobjekte von Hans Kotter ( http://www.hanskotter.de und bei wiki ist er auch zu finden..) –  an dieser Stelle auch gleich ganz liebe Grüße nach Berlin! Geplant und gebaut hat sie Martin Bambic aus Chieming, den ich als Schreiner nur empfehlen kann! Einige Küchenteile hatte ich ja schon, er hat alles integriert.

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Die Gaskochstelle – das Herz der Werkstatt Nr.2 :

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rechts zu sehen die früher Tür zur ehem. Küch;durchs mattierte Glas kommt viel indirektes Licht herein….

Und sowas kommt dann aus der Küche raus:

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links werden die Hechte – fangfrisch aus dem Chiemsee – mariniert, dann auf dem Gemüsebett ins Rohr geschoben.

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Hin und wieder gibts auch Pasta -mit Kammutmehl! – dann nur noch Olivenöl und Parmecano… mehr brauchts oft nicht!….

Und als Nachspeise den “ karamelisierten Mandelgugelhupf  spezial“ – muß in den Kühlschrank statt in den Backofen! – oder klassisch ein Stück Quarkstollen….

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