Tumor-Biologie

 „Brustkrebs ist kein Notfall“ – da gebe ich Nadia Harbeck, Professorin an der LMU München, Recht. Leider kommen die Frauen aber bei Diagnosestellung immer noch zu sehr in eine  Notfall-ähnliche Schock-Situation und befürchten,  keine Zeit mehr für Überlegungen zu haben. Dies wird mit den neuen Test-Möglichkeiten nun hoffentlich anders!

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Auf Bayern2 wurden am Vormittag  u.a. diverse Ansätze und  Studien vorgestellt, die einen Umbruch in der Brustkrebstherapie  versprechen. Dank der nun möglichen, noch genaueren Gen-Analysen des individuellen Tumorgewebes können die Heilungschancen  und Therapieansätze erneut verbessert werden. Vorallem die Notwendigkeit von Chemotherapien, deren Nebenwirkungen die Betroffenen oft lange spüren, kann genauer beurteilt werden, wie „Die Welt“ schon im März letzten Jahres berichtete. Der Haken an der Sache: diese Tests werden von den Kassen nicht bezahlt, die Kliniken gehen in Vorleistung bzw. über die Einnahmen der OPs werden die Tests und die dafür notwendigen Geräte bezahlt. Dabei könnte so ein Drittel aller Chemotherapien eingespart werden, wie Nadia Herbeck in dem Radiointerview erklärt.
Sprechen die Patientinnen beispielsweise noch vor der OP auf eine gleich nach der Biopsie durchgeführten Anti-Hormon-Therapie an – erkennbar  eben durch den neuen Test und nachweisbar bereits nach 3 Wochen – wird nach der OP je nach individuellem Fall gar keine Chemotherapie mehr verabreicht sondern die Antihormon-Therapie weiter durchgeführt. Bei diesem Weg haben die Frauen einen Zeitgewinn von 3-4 Wochen und noch vor der OP kann die nachfolgende Therapie besprochen und überlegt werden – ein großer Vorteil, wie ich persönlich meine! Denn eines fällt mir immer wieder auf: der Zeitdruck den viele Frauen haben bzw. sich selber machen und die Not, sich entscheiden zu müssen noch während die Diagnose verarbeitet werden muß!

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Heute ist Welt-Krebs-Tag…. ich lese immer noch am Schmöker von Siddhartha Mukherjees „Der König aller Krankheiten“ – kapitelweise und wenn mir danach ist. Aber nicht heute, denn da gibt es genügend   Info zum Thema Brustkrebs und erfeulicherweise tut sich gerade hier  in der Erforschung sehr viel.

Hier noch wie versprochen einige Hinweise auf Studien und Ergebnisse vom San Antonio Kongress, die von Karuna Jaggar von  BCAction sehr gut zusammengefaßt sind: 

  •  Überlegungen zur Strahlentherapie : höhere Dosis und dafür kürzere Bestrahlung (START-Studie), ebenso die TARGIT-Studio, also die Bestrahlung des Tumornahen Gewebes noch währed der OP.
  • Überlegungen die Anti-Hormontherapie zu verlängern, genannt ATLAS-Studie.
  • Die AZUR-Studie befaßte sich mit der Vitamin-D-Frage.
  • Der Info-Blog von BCActionGermany ist generell empfehlenswert für diejenige, die sich tiefer in das Thema einlesen möchte.

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Ein weiterer Ansatz, der mich seit Jahren beschäftigt, zumal Krebs als „chronische Erkrankung des Immunsystems“ definiert wird:  „Wahrscheinlich kann und muss Krebs nicht nur durch Zerstörung besiegt werden,stattdessen muss es das Ziel sein, dem Körper wieder die Immunkontrolle über den Krebs zurück zu geben.“

Prof. Dr. Martin Röcken, Hautklinik Universitätsklinikum Tübingen, im innovationsreport

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    Bei so viel schwerer Kost darf es jetzt auch noch farbig-frühlingshaft werden, auch wenn das im Moment beim Blick aus dem Fenster noch nicht vorstellbar ist:

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    Wölfe und Wunder

    Hat auch was Gutes, wenn man viel unterwegs ist, somit oft Radio hört und das einstündige Interview mit Gudrun Pflüger mitbekommt: sie war als Wolfsforscherin in Kanada unterwegs und hatte dort erstaunliche Begegnungen. In Kanada erhielt sie allerdings auch die niederschmetternde Diagnose eines hochagressiven Gehirnturmors. Es folgten schwere Zeiten die die Österreicherin durchstand, zumal sie die Chemotherapie abbrechen mußte da sie, obwohl Hochleistungssportlerin, körperlich schnell am Ende war. Ihre Beschreibung dazu finde ich sehr passend wenn sie sagt, daß das Wort „gesund “ und „gesund werden“ in so einer Situation nicht mehr vorstellbar ist, es zu abstrakt ist und somit kein Ziel mehr darstellt.Welches Ziel kann es dann also noch geben?  Woran sich festhalten, was gibt einem Kraft und Lebensmut? In ihrer Not erinnert sie sich an den “ Wolfspirit“: an die Zielstrebigkeit, Geradlinigkeit, Bestimmtheit und Ausdauer der Wölfe die sie immer beobachten konnte – und nimmt sich diese zum Vorbild. Es gelingt ihr, ihre Selbstheilungskräfte zu aktivieren und mit der Virotherapie auch medizinisch einen für sie erfolgreichen Therapieweg einzuschlagen. Über diese Zeit und Erfahrungen hat Gudrun Pflüger nun ein Buch veröffentlicht: „Wolfspirit – Meine Geschichte von Wölfen und Wundern“ (das ich aber noch nicht gelesen habe!)

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    zwei Wölfe im WSC, Ernstbrunn, bei einer Rangelei; copyright: Michaela Dreier

    Mit diversen Therapien und Forschungsergebnissen bei Brustkrebs habe ich mich auch neulich Abend befaßt: im Klinikum Traunstein gab es einen zusammenfassenden Bericht der neuesten Erkenntnisse, die jährlich beim großen Kongreß in St. Antonio vorgestellt werden. Das war viel medizinische Info. Zugleich habe ich mich wieder mit Material eingedeckt für die Selbsthilfegruppe. Besonders erwähnenswert finde ich die Broschüre „Ernährung bei Krebserkrankung“ mit vielen Tips gerade auch während den Therapien, verfaßt von Nicole Quirin. Es ist im freien Handel derzeit nicht erhältlich – ich versuche rauszufinden wo Ihr es bestellen könnt – jetzt muß ich aber wieder los!…

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    fleischlos glücklich

    Ich war dann mal weg – wenn auch nur gedanklich denn ich war nicht im Urlaub sondern im Hundetrainerseminar was zugleich bedeutet daß auch das Haus voll Gäste war: Hundetrainer und ihre Hunde. Fachsimpeln von Früh bis Spät, lernen, diskutieren – und kochen!

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    So eine Minestrone paßt immer – ob pur, mit Parmesan wie oben, mit Griesnockerl, Kaspreßknödel oder Pasta. Ich koche sie nach Werner Langbauers gourmet-vital-Küche, also mit UmeSu, Mirin und GenmaiSu, damit sie schön basisch wird. Ich bin vegetarisch rundherum glücklich- das habe ich mir auch heute Mittag gedacht, als ich im Parkcafe in Traunstein den feinen, marinierten Fenchel mit Ziegenkäse und Salat genießen durfte. Anlaß war der Geburtstag meiner Cousine – auch sie ernährt sich seit Jahren vegetarisch. Ich frage mich nur wer dann statt uns beiden die  1094 Tiere verzehrt, die jeder Bundesdeutsche durchschnittlich im Laufe seines Lebens konsumiert, wie der Fleischatlas belegt.

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    Naheliegend

    Auf der Suche nach einem Kochblog kam ich auf die photisserie. Beim Durchblättern bekam ich nicht nur Lust aufs Backen – sondern auch aufs Fotografieren. Licht, hell und dunkel, Kontraste und Winkel rücken wieder in den Focus. Da ich grad kaum Zeit zum Kochen oder Backen habe fang ich schon mal mit dem Fotografieren an…. ich wende mich dem Naheliegenden zu:

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    Glückspilz sein

    Die Rauhnächte sind vorbei und bei mir rauchen Hirn und Herz: viele Besucher kamen und gingen, gaben sich die Klinke in die Hand. Lange, intensive Gespräche mit Freunden die seit vielen Jahren immer wieder mal Wegbegleiter sind,  haben mir verdeutlicht, daß nicht die Quantität des Zusammenseins sondern die Qualität der Begegnungen Spuren und Dankbarkeit hinterlassen. Man sieht sich Monate oder sogar Jahre nicht, knüpft dennoch an dem Punkt der letzten Begegnung problemlos an und spinnt die Fäden weiter. Schön auch, daß neue Menschen mitgebracht werden, dabei sind und eingewoben werden in den Kokon aus Reden und Erzählen, Lachen und Weinen, aus Philosophieren und Erfahrungsaustausch, aus Kochen, Essen, Trinken, Spazierengehen, Filme ansehen, Kinos auf-  und Ausstellungen besuchen. Danke an Didi, an Eva und Frank, an Josef und Corina, an Karin und Martin, an Mäx und Manu, an Cornelia – und all diejenigen, die mir im Umkreis von Innsbruck, Moosinning, Großkaro, Marktl, Burghausen,Mehring, Trostberg, Wien und Kirchberg/Tirol helfen, meinen Horizont zu erweitern! Ich freue mich auf ein Wiedersehen im neuen Jahr! – nicht ganz uneigennützig, denn wer sonst könnte und würde sich mit mir unterhalten und austauschen über die Kohärenz von Individuum und „Rudel“, von systhemischen Strukturen und tradierten Reaktionen, von Achtsamkeit und Täuschung, von Mustern und Veränderungen, von „Schweinehund“ und „Luderli“, diskutieren über Natur und Wolken, über Leben und Tod, über Enttäuschung und Freude, über Kunst und Musik, über Katzen, Bienen, Hunde und Wölfe..?! – also über die Quintessenz des Lebens?….Nichts würde da also besser passen als Adornos Worte:

    „Wer bloß identisch ist mit sich ist ohne Glück“

    und meiner Erkenntnis daraus ein absoluter Glückspilz zu sein mit DIR  und Euch als Wegbegleiter!

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     Eines ist klar: „Fannino“ ist auch so ein Glückspilz- Kater. .. oder vielleicht doch ein verzauberter Mönch bei der Anbetung der weißen Tara?

    Und weil ein Austausch auch über den BLOG erfolgen darf und soll habe ich das kommentieren vereinfacht! Also gleich hier rechts auf “ Keine Kommentare“ oder eben „Kommentare“  klicken ( – paradox , ich weiß, ist halt so), anmelden und los schreiben. Ich behalte mir vor bedenkliche Inhalte zu löschen!

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    Eigen-Sinn

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    So, nun ist es offiziell: es gibt Arbeit für mich! Zwar finde ich die Überschrift etwas unglücklich gewählt – als ob es darum ginge wer bei uns in der Gruppe das sagen hat – aber immerhin ist der Artikel groß genug daß er ins Auge fällt. Für ein Jahr übernehme ich also den Vorsitz der Selbsthilfegruppe. Unser Vortrags- und Seminarangebot wird beibehalten, allerdings entzerrt angeboten denn ehrenamtlich war die Arbeit für unser „Agatha“ Block-Programm nicht mehr zu leisten. Aktuelle Termine und Informationen und auch den ganzen Artikel können Interessierte hier auf unserer homepage nachlesen. Neben den medizinischen Aspekten und Informationen möchte ich den psychosomatischen Aspekt und die psychische Seite verstärkt beleuchten sowie entsprechende Bewältigungsstrategien vorstellen. Mit fällt immer wieder auf wie sehr betroffene Frauen oft erst Jahre, nachdem sie all die Therapien gut hinter sich gebracht haben und sich medizinisch gesehen auf einem guten Weg der Heilung befinden, mit Depressionen und psychischen Problemen zu kämpfen haben. Und es sind  nicht gerade wenige! Da das Versorgungsnetz an Psychoonkologinnen und Psychotherapeutinnen auf diesem Gebiet immer noch sehr dünn und löchrig ist, betroffene Frauen oft Wochen auf einen Termin warten, kann hier meines Erachtens die Selbst-Hilfe  in ihrem ursprünglichen SinnWege und Möglichkeiten aufzeigen aus der Ohnmacht raus in die Eigenmacht zu kommen, statt der Sinnlosigkeit  den Eigen-Sinn zuzulassen, kreative Potentiale zu entdecken, Neues auszuprobieren, die eigenen Stärken und Fähigkeiten wieder zu beleben.

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    Und meine Kunst? – Ich zeichne und kritzle, meist am Abend, nicht mehr, aber auch nicht weniger…..Ich werde versorgt mit Skizzenbüchern und hab sogar ein Doppel-Leer-Buch bekommen, da kann ich jetzt beidhändig kritzeln, Situationen bei mir zu Hause (sitzen ja genügend am Tisch) oder Filmstills im „Heimkino“( also am Fernseher zu Hause), bei so schönen Filmen wie „A single man“ oder „Die Zeit die uns noch bleibt“, beide mit Colin Firth.

    Übrigens: mein letzter Eintrag „Wandelbar“ war der 250. dieses blogs. Und im Februar hat der blog seinen 5.Geburtstag , ich schreibe also seit vier Jahren……

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    Wandelbar

    Sag niemals nie – das wurde mir heute morgen beim Zähneputzen klar. Alles ist immer und zu jeder Zeit möglich! War nicht ICH diejenige, die noch vor drei Jahren bemerkte: ich- heiraten? nein Danke, nie mehr wieder. Und ebenso: ich nochmal einem Verein vorstehen? Nein Danke, sicher nicht. Und schon bestätigen zwei Ausnahmen diese meine „Regel“ und wiedereinmal wird deutlich: ein jedes braucht seine Zeit! In diesem Fall: das Vetrauen in andere, ins Leben, in mich selbst!

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    Dieses Foto entstand am Neujahrstag – nachdem ich mit meiner Kaffetasse auf der Hausbank in der Sonne saß und mich mal wieder über die intensiven Farben freute. Statt Winterstimmung Farbenzauber, also nehmen wie es kommt. Übrigens war die letzten Tage ein Paradiesvogel bei mir zu Gast. Auf diesem Wege noch mal liebe Grüße an die Ingelheimer! Es hat echt Spaß gemacht mit Euch zu kochen – und macht Lust auf einen Koch-Blog!

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    Wie hätten Sie es denn gern: Forelle blau oder im Salzteigmantel? Uns hat beides gemundet!

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    Selbsthilfe

    Gleich zu Beginn des neuen Jahres gibt es Veränderungen: seit heute bin ich Vorsitzende der Selbsthilfe Brustkrebs Chiemgau e.V. 2007  haben einige, von Brustkrebs betroffene Frauen begonnen sich regelmäßig zum Informations- und Erfahrungsaustausch in Traunstein zu treffen. Ende 2010 wurde dann daraus der Verein gegründet und als gemeinnützig anerkannt. Ich selbst kam 2005 nach Traunstein zur Bestrahlungstherapie, bin dann gleich hier im Chiemgau  geblieben und habe mich Anfang 2008 der Gruppe angeschlossen. Kürzlich hatte ich wieder eine größere Untersuchung und heute um 18 Uhr habe ich meine aktuellen Ergebnisse bekommen: es ist alles o.k ! Besonders spannend: Ende 2005  habe ich nach sechs Monaten meine Anti-Hormon-Therapie frühzeitig auf Grund der heftigen Nebenwirkungen abgebrochen. Dennoch ging seitdem mein Östrogen- Progesteron-Spiegel beständig zurück und ist seit 2011 auf dem „O-Punkt“.Offenbar waren bei mir ein Schubs, Imagination und Meditationen ausreichend um das gleiche Ziel wie bei einer 5 jährigen Therapie zu erzielen. Aber bitte: das war mein Weg, meine persönliche Erfahrung und Entscheidung und ist keine Empfehlung! Warum ich über das Thema immer wieder und offen schreibe? Weil es keinen Grund gibt etwas zu verschweigen, keinen Grund für Scham oder Geheimhaltung.

    bruchstucke.jpgSkizzen-Tagebuch-Seite während der Bestrahlung; Text: „die Welt um mich herum: Bruchstücke, Übelkeit, Schlafen, „Strahlenkater“, 7./8. Mai 2005; copyright: michaeladreier.

    „..Denn nur wenn ihr Brustkrebs nicht totschweigt, könnt ihr auf Heilung

    durch Forschungsfortschritt und Bewusstseins-Wandel hoffen….“  

    so Ursula Goldmann-Posch, Gründerin von mamazone.de

    und eine der Galionsfiguren auf diesem Bereich.

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    Nicht schweigen: reden! Zumal alle Frauen in Europa zur Risikogruppe zählen und potentielle Brustkrebs-Patientinnen sind, wie kürzlich im standard publiziert wurde. Mir geht in dem Artikel zwar die psychosomatische Seite ab, aber er beschreibt eben einige Risikofaktoren ganz gut. Ich habe meinen Onkologen dann gleich noch zum Thema Vitamin D befragt,da beim SanAntonio-BrustkrebsKongress eine Studie vorgestellt wurde, deren Ergebnis einen Zusammenhang eines zu niedrigen Vitamin-D-Spiegels und der Brustkrebsrezidiv-Rate verdeutlicht ( hier nachzusehen). Der Hinweis auf den Mangel an Vitamin D ist mir ja vor ziemlich genau einem Jahr begegnet, als Dr. Beck, Immunologe in Bad Tölz, im Zusammenhang mit MS darüber informiert hatte. Mitlerweile werden immer mehr Zusammenhänge mit anderen Erkrankungen des Immunsysthems deutlich. Mein Onkologe hat mir empfohlen meinen aktuellen Vitamin-D- Status im Blutbild zu ermitteln und  dann über die Dosierung zu entscheiden.

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