Ein spontaner Fototermin bekam eine unvorhergesehene Wendung: eines der Hof-Hühner wurde von uns zunächst unbemerkt schwer verletzt. Zuerst dachten wir an einen Greifvogel aber für den waren die Hühner zu sehr im Unterholz und zudem wohl zu schwer. Auch ein Fuchs wurde verdächtigt- aber um drei Uhr am Nachmittag ist dies eher unwarscheinlich und der hätte das Huhn mitgenommen. Spätestens dann hätten meine Hunde, die im Auto in der Box saßen, auch angeschlagen. Die Bißspuren und die Plätze, an denen der Kampf statt fand und an denen wir die Federn fanden, ließen dann leider keinen Zweifel mehr zu: da hat ein Hund zugeschlagen. Zumal das Anwesen in Aiging an der Traun direkt an einem beliebten Hundespazierweg liegt. Ob der Hund alleine unterwegs war oder mit Herrchen/Frauchen läßt sich nicht genau rekonstruieren,vermutlich aber letzteres, denn er hat das Huhn nicht getötet sondern schwer verletzt und dann davon abgelassen. Mir zeigt der Vorfall wieder deutlich die Notwendigkeit des Anti-Jagd-Trainings oder einer Leinenpflicht! Liebe Hundehalter: es ist keine Schande wenn der Hund seinem Instinkt folgt – aber es ist mangelnde Zivilcourage und fehlendes Verantwortungsbewußtsein wenn man es auf sich beruhen läßt, nichts unternimmt, dem Hund – den man offensichtlich nicht im Griff hat – ohne Leine im Freilauf in Wald und Flur entläßt. Sollte es zu einem Zwischenfall kommen sollte man wenigstens Bescheid geben  – wie im Fall des Huhnes das Tier nicht weiter leiden lassen. Jedes Haus, jeder Hof hat eine Klingel heutzutage! Bald beginnt wieder die Zeit der Jungtiere – kleine Hasen, Wiesenbrüter, Enten, Kätzchen und Kitze sind unterwegs da sollte doch eigentlich schon vorher mit einem gezielten Training begonnen werden. Aber Training klingt nach Arbeit und Konsequenz – dann läßt man das die Tiere doch lieber „selber regeln“….huhnklein.jpg

Das Huhn wurde dann von seinem Leiden erlöst und die Kinder sahen zum ersten mal wie ein Huhn gerupft und zerlegt wird.

Anlaß für den Fototermin war  übrigens die Neugestaltung der www.alpenhund.de und neue Flyer gibts auch demnächst.

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Melancholia

 Wo Licht ist, ist immer auch Schatten, Hell und Dunkel bedingen einander, das eine geht nicht ohne das andere….das waren meine Gedanken als vor einigen Jahren dieses Bild entstand nach der Betrachtung eines „schwarzgalligen“ Tümpels…….

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„Melancholie bezeichnet einen seelischen Zustand von Schwermut oder Traurigkeit, der in der Regel auf keinen bestimmten Auslöser oder Anlass zurückgeht. Das Wort leitet sich von dem griechischen Begriff melancholia (μελαγ-χολία „Schwarzgalligkeit“) ab. In Bezug auf eine psychische Disposition oder ein Krankheitsbild ist der Begriff Melancholie im 20. Jahrhundert weitgehend durch den Begriff der Depression  ersetzt worden. Der Begriff Melancholie hat jedoch unterschiedliche Bedeutungen und wird in Philosophie, Medizin, Psychologie, Theologie und Kunst behandelt. ….Bezug zur Kunst:Die Darstellung der Melancholie und des Melancholischen projiziert oftmals die innere Schwermut in die Außenwelt. Dies kann die Verortung des Selbst in einer Landschaft sein, einem Zimmer, allegorischen oder symbolischen Raum. …Neben dem melancholischen Einklang der Seele mit einer Landschaft, insbesondere in der Romantik finden sich viele weite Räume und Landschaften, oft auch eine merkwürdig ziellose oder verschobene Perspektive…….“ aus wikipedia

Zufälliger Weise habe ich auch noch einen passenden Song gefunden, von den Gorillaz- und zwar in einer live-accustic-Version ( der Jungs können also auch anders – nämlich so und ohne viel Bremborium):

http://www.youtube.com/watch?v=OkmhLpTplGA&feature=fvwrel

Up on melancholy hill
There’s a plastic tree
Are you here with me?
Just looking out on the day of another dream

Where you can’t get what you want
But you can get me
So let’s set up and see her
Cause you are my medicine
When you’re close to me
When you’re close to me

So call in the submarine
Join the world, we’ll go
Does anybody know her?
If we’re looking out on the day of another dream.

If you can’t get what you want
Then you can with me

Up on melancholy hill
Sits a manatee
Just looking out for the day
When you’re close to me
When you’re close to me
When you’re close to me

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Herz verloren

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Das Bild heißt „Herz verloren“ und es entstand 2003 und nein, ich hab es nicht an jemanden verloren sondern hätte es „einfach so“  fast verloren – mit all seinen Hoffnungen, Wünschen, Gefühlen, seiner Kraft. Nein, es war nicht gebrochen – einfach nur unterversorgt, durchsichtig, irgendwie leer, ausgelaugt und ausgelaufen. Jetzt habe ich das Bild und auch die Worte dafür, damals, 2003 war es nicht faßbar und begreifbar, auch nicht spürbar. Erst das Bild hat mich wachgerüttelt und mich gewarnt, aufgefordert hinzusehen was los ist und rauszufinden ob die losen Teile sich wieder zusammenfügen oder ohne Verbindung, Kontakt und also „beziehungslos“ bleiben.

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Heimholung

Einmal Landshut und zurück: die Ausstellung meiner Bilder in den Räumen der Bayerischen Versicherungskammer  ist nach über sechs Jahren beendet, heute habe ich  21 von 31 Bildern abgeholt, zehn davon konnte ich im Laufe der Jahre verkaufen. Somit füllt sich mein Archiv wieder und ich werde hier auf dem blog immer mal ein Bild vorstellen. Heute gleich mal zwei kleine Monotypien die durch meine intensive Arbeit mit Tarotkarten inspiriert wurden.

herrscherin.jpgHerrscherin

wagen.jpgWagen

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Zeichen

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Gerade als ich am Schreiben bin springt der Kater blitzschnell über die Tastatur und löscht den ersten Eintrag. Zeichen Nr 1: der Text war Mist und fiel der Katzenzensur zum Opfer.

Als ich dachte den Frühling zu hören – die Vögel legten sich schon sehr ins Zeug – waren sie heute plötzlich wieder still. Zeichen Nr.2 : nichts ist wie es scheint und  Ungeduld sorgt für Enttäuschung.

Still blieb heute auch das abendliche Programm: eigentlich wollten wir einen Film (DVD) ansehen – „Der Film meines Lebens“ – aber es waren nur die Bilder zu sehen und der Ton war weg, ließ sich auch nicht aktivieren. Dabei hatte ich mich so darauf gefreut. Zeichen Nr.3: Vorfreude ist nicht immer die schönste Freude und offenbar ist heute im Film meines Lebens immer mal wieder Stille angesagt.

Heute gabs ein paar flashbacks in meine Jugend: zum einen waren wir in der Hammerschmiede in Burghausen.  Ich war dort in der Schmiede das erste mal vor ca. 30 Jahren und damals schon begeistert vom Zusammenspiel der Elemente Feuer, Wasser,Metall und dem archaischen Handwerk. In den letzten Jahren wurden die Gebäude von  den jetzigen Besitzern renoviert und nicht nur vor dem Verfall bewahrt sondern wieder und neu  belebt:  Schmiedekunst und Schmiedehandwerk werden dort ebenso ausgeübt und vermittelt wie altes Wissen zum Thema Räuchern, Jahreskreisfeste, Trommeln und so manches mehr. http://www.hammerschmied.de/index.htm Zeichen Nr.4: Altes, Gewachsenes  hat Bestand, wird bewahrt und geschätzt.

In Burghausen wird gerade die Jazzwoche beworben, die von 13. bis 18. März zum 43. mal stattfindet.  Im Radio hab ich heute gehört, daß der Bluesgitarrist und -sänger Louisiana Red sich  letzte Nacht von dieser Welt verabschiedet hat. 1985 habe ich ihn auf der Jazzwoche gehört – er blieb mir vorallem im Gedächtnis mit einem Blues, in dem er die Freilassung Nelson Mandelas fordert. Prompt habe ich den Song auf YouTube gefunden :http://www.youtube.com/watch?v=e-GLxwbN-XY&feature=related

Zeichen Nr.5: Was mich begeistert und bewegt hat ist erinnerbar – egal wie lange es her ist.

onlyyou.jpgZeichen Nr.6: manchmal ist es an der Zeit sich die Sterne selbst vom Himmel zu holen, und zwar sechs an der Zahl – somit bin ich wieder mobil!

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Dschungel-Camp

Nach dem vielen Info-Stoff gestern heute mal nur ein paar Bilder. Ich bekam sie von meinem Cousar gemailt der gerade in Ruanda weilt und das Glück hatte, freilebende Gorialls beobachten zu dürfen – nach mehreren Anläufen und  einem dreieinhalbstündigem Fußmarsch durch den Dschungel. Ich lasse die Bilder und Christians Worte sprechen….

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copyright Text und alle Bilder: Christian Schöberl

Mehr zum Thema Gorillas gibt es unter :  http://www.berggorilla.de/index.php?id=52&L=0 .  Die Direkthilfeorganisation „Berggorilla & Regenwald e.V.“ gibt auf ihrer homepage viel Wissenswertes weiter.

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Weg der Heilung

 Heute ist Welt-Krebs-Tag. Die ganze Woche schon beschäftigt mich dieses Thema denn Anfang der Woche habe ich einen mir sehr nahestehenden Menschen und MS- Patienten zu einem Arzt nach BadTölz begleitet. Dr. Beck, so sein Name,  ist Allgemeinarzt und Immunologe. Er hat uns sehr anschaulich und nachvollziehbar die Ursachen von chronischen Erkrankungen des Immunsysthems  – seien es nun Autoimmunerkrankungenm, Allergien oder Tumore – erklärt.  Einiges ist auf youTube nachzuhören: http://www.youtube.com/watch?v=aCvprt7aaWI. Vieles davon habe ich im Laufe der Jahre schon durch Eigenrecherchen begriffen. Jetzt aber sind mir die Zusammenhänge von Entzündungen ( Blase,Darm und Niere), von Nackenverspannungen und Muskelschmerzen, von Verdauungsproblemen und Schlaflosigkeit klar geworden. Dr. Becks Aussagen haben mich zudem darin bestätigt meine Nahrungs- und Lebensmittel bewußt zu wählen und ebenso was ich über Haut und Haare aufnehme. Es sind nicht die jeweils einzelnen Faktoren die das „Kraut fett machen“ sondern die Vielzahl und somit die Anreicherung von Substanzen und Umweltgiften. Krebs und viele lebensbedrohliche Krankheiten haben immer mehrere Ursachen, sind ein „multifaktorelles Geschehen“. Einige Faktoren wie genetische Veranlagungen und Umweltgifte kann ich nicht verhindern und beeinflussen, andere schon!Ich weiß warum ich mir meine Cremes selber anrühre  nach Rezepten von Eliane Zimmermann ( www.aromapraxis.de ) und mein Deo ist ein Kristallstick kombiniert mit reinen Aromaölen ( „detox“ oder „lymphatic-systhem“ von „devarikha“, zu bestellen unter http://www.serenity-sc.de/webshop-%C3%A4th-%C3%B6lmischungen-devarikha-wellness-f%C3%BCr-den-k%C3%B6rper/kha ) um Parabene, Transfette und Aluminiumchlorid zu vermeiden. Mehr dazu auch unter :http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1524720/Gefaehrliche-Parabene-in-Kosmetika/#/beitrag/video/1524720/Gefaehrliche-Parabene-in-Kosmetika,Parabene finden sich auch in Fertigprodukten, doch Kochen mit naturbelassenen Rohstoffen und Lebensmitteln ist ohnehin eine Leidenschaft von mir. Zu Mineralwasser in Plastikflaschen greif ich nur, wenn es kein Quellwasser oder Stilles Wasser in Glasflaschen gibt.  Auch das nicht ohne Grund: http://www.bcaction.de/infoblog/beunruhigendes-mineralwasser-oestrogene-aus-der-plastikflasche/ und ebenso : http://www.sueddeutsche.de/leben/mineralwasser-unser-taegliches-oestrogen-1.400134 Das alles mag aufwändig und kompliziert klingen, ist es aber nicht – sondern einfach nur eine Frage der Gewöhnung und alles zusammen sind es viele kleine Bausteine auf meinem ganz persönlichen Weg der Heilung, ebenso wie mein damaliger Entschluß keine Chemotherapie durchzuführen und die Antihormontherapie abzubreche, also meinem Immunsysthem nicht noch weitere Gifte zuzumuten.Heilung geschieht für mich als „Psychosomatikerin“ nicht nur im körperlichen sondern ebenso im seelischen und geistigen Bereich. Das gelang mir  über meine Bilder, meine Kunst und später dann noch mit Bert Heuper in Bad Aibling ( http://www.praxis-psrt.de/).

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Jetzt zum Schluß noch was fürs Auge: der Tanz der Stare im Himmel über Rom! Auch die anderen BBC-Vogelfilme sind sehr sehenswert! http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=V-mCuFYfJdI

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Humpelkater

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….und sei es bei einem kurzen Stop auf der Fahrt ……..

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…. Landschaften wie Gemälde……

Zu Hause haben wir einen Pflegefall: Simmerl wurde  vor ca. zehn Tagen offenbar von einem Hund  am linken Hintelauf erwischt. Wir waren nicht zu Hause als es passierte – der Recherche nach am Nachmittag –  und hatten unsere Hunde mit dabei. Zudem haben die ihr Anti-Jagdtraining erfolgreich absolviert: sehen sie eine Katze oder ein anderes Tier, auch in weiter Ferne,drehen sie ab und bleiben hinter uns. Das aber machen die wenigsten Hunde und viele Hundehalter lassen ihre direkt bei uns  vor der Hecke am Feldrand von der Leine.  Beim Leinenklick stürmen fast alle Hunde los ( viele sind auf das Klicken konditioniert was man somit auch als eine Art „Clickertraining“ bezeichnen könnte nur eben nicht im Sinne des Erfinders !!) und  die wenigsten Hunde sind abrufbar. Das muß aber nicht sein! Anti-Jagdtraining ist, sofern der Hund schon einen Grundgehorsam hat, ein Kurs  von Zehn Stunden ( siehe http://www.alpenhund.de ) Aber da könnt einem ja ein Zacken aus der Krone fallen das zu trainieren.  Die Bisswunden sind gut verheilt, haben sich nicht infiziert aber das Sprunggelenk ist lädiert, war wohl ausgekugelt und ist noch immer instabil. Schmerzen hat er auch, mal mehr, mal weniger, wird auch entsprechend behandelt und Dank  Ruhigstellen ( keine Tobestunden mit dem Bruder!), Traumeel und LacVital Colostrum gehts täglich aufwärts. Ist er halt ein Humpelkater.

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Dschungelforscherin

Habe gerade wieder „traumhafte“ Nächte. Im Moment bin ich recht kreativ unterwegs, zumindest des Nächstens, und so träumte ich beispielsweise davon eine sehr große Leinwand zu bearbeiten, in tiefen Blautönen. Eigentlich war das Bild schon fertig, aber irgendwie war ich noch nicht ganz sicher, hab mich noch mal reingehängt – und es dann vermasselt. Den richtigen Moment des Aufhörens finden – darum gings. Aber ich meinte noch eins draufsetzen zu müssen – zu viel des Guten – ist dann wohl die Botschaft dieses Traums und rechtzeitig erkennen wenns gut ist. Ansonsten :das Leben lebt mich, diese Woche gehts um Fortbildungen. Ich bildete mich fort( Hundetraining) und gebe am Wochenende einen Zeichenkurs zum Thema „Selbstportrait – Das Ich im Bild“ bei der Apakt in München. Mit Portraitzeichnungen die ich im Kino oder vorm Fernseher anfertige, bin ich gut in Übung und im Thema.

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Nicht gezeichnet habe ich gestern bei der Doku auf 3sat über Mary Kingsley, so gebannt war ich! Diese englische Lady  machet sich im Alter von 32 Jahren als Frau alleine auf, den Dschungel West-Afrikas zu durchqueren- und das im Jahr 1895. Sie war stets im schwarzen Rock und viktorianisch hochgeschlossen gekleidet unterwegs – was ihr  wohl so manche Infektion, Bisse und Stiche erspart. Während sich ihre männlichen Forscherkollegen von schwer bewaffneten Truppen begleiten und schützen ließen, war sie mit drei ortskundigen, einheimischen Führern zu Fuß unterswegs. Ihr Vater, ebenfalls Forscher, hatte ein Buch über Fetische und verschiedene Stammeskulturen begonnen. Dieses Werk setzte sie  fort. Sie begegnete den Dschungelbewohnern mit Respekt und in Freundschaft – und genau das bekam sie auch zurück. Schwierige Situationen entschärfte sie indem sie Tauschhandel trieb – bei dem Kannibalenstamm der Fang im Congo-Gebiet eine lebensrettende Maßnahme! Als sie zu dieser Reise aufbricht ist sie 32 Jahre alt,ohne Familie und noch immer nicht verheiratet ( sie hatte ihre Eltern gepflegt) und hätte nur noch als Hausmädchen eine Stellung gefunden. Als sie zurückkommt begegnet man ihr mit Respekt und Achtung und für die Entdeckung neuer Fischarten und ihren Fußmarsch im Congo-Delta wird sie von der Königlich-Geografischen Gesellschaft ausgezeichnet und sogar aufgenommen – als erste Frau. Mehr über diese erstaunlicheFrau ist nachzulesen unter wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Mary_Kingsley. Sie, die stets friedliche Lösungen suchte, wurde ein Opfer des Krieges: im südafrikanischen Burenkrieg war sie als Krankenschwester im Einsatz, infizierte sich mit Typhus und starb mit 37 Jahren.

Einige haben nachgefragt wie der „Eisvulkan“ entstanden ist. Hier die Auflösung:

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