Lochkamera-Ehrentag

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© Michaela DreierMist – einer meiner Beiträge ging  verloren  ( hatte ihn wohl nicht hochgeladen und im Speicher ist er auch nicht!) : nämlich der Eintrag zum Ehrentag der Lochkamera!! Der letzte Sonntag im April ist immer „pinholeday“ –  und da gibts nur eins: Pappschachtel und Blechdose einpacken, Film und Fotopapier rein und raus in die Landschaft! Mich fasziniert diese Art der Bilderfassung immer noch und immer wieder! Diesmal weniger Worte – ich lasse Bilder sprechen:

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© Michaela Dreier                                                                                                       © Michaela Dreierund so sieht das dann in Aktion aus: links die Pappschachtel, mittels Stein vorm  Bergpanaorama auf einem selbstgebautem respektive vor Ort gefundenem „Stativ“ fixiert, denn ein Windstoß und die Kamera ist weg. Rechts zu sehen die Blechdose (ehemals Erdnussdose), die wirklich gute aber immer auch leicht verzerrte Bilder macht (siehe unten) und ganz rechts die Minidose (ehemals Seifenschachtel) die einige Übung und Probebilder erfoderlich macht.

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© Michaela Dreieroben das “ Negativ“ auf Fotopapier, unten das „Positiv“ im „Sandwichverfahren“ hergestellt.

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© Michaela DreierWers genauer wissen und selbst ausprobieren möchte: von 24. bis 26. Juli halte ich wieder den Kurs bei der VHS München : „Camera obscura — Faszination Lochkamera“ Ein Kurs , um selber eine Lochkamera zu bauen, die Anfänge der Fotografie zu begreifen, den experimentellen Spielraum der Lochkamera auszuloten und Alternativen zur herkömmlichen Fotografie zu erleben. (Materialkosten ca. € 25,00 ) . Die genauen Kurszeiten: fr 18.00 bis 21.00 Uhr,sa/so 10.00 bis 17.00 Uhr; Kurspreis: € 88,00 ; es gibt nur 8 Plätze!

Buchung bei: VHS München, Postfach 801164, 81611 München (www.mvhs.de) EO 9419 · Wochenendworkshop · Giesing

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Freiheit

 Letzte Nacht war „Äquinoktium“, wie die Astronomen sagen, also Frühlingstagundnachtgleiche. Je nachdem welchem Kulturkreis  sich ein jeder zugehörig fühlt wird diese Nacht als Maifeuer, Maientanz, oder Maisprung gefeiert, aber auch als Hexennacht oder Walpurgisnacht. In Zeiten der „Schweinegrippe“ kann es jedenfalls nicht schaden für Walpurgis ein Feuer anzuzünden, gilt sie doch als Schutzheilige vor Pest, Tollwut und Keuchhusten.  Im Keltischen beginnt der Jahreszyklus neu, die Iren feiern es als „Beltaine“. Im Nordgermanischen ist diese Nacht der Göttin Freya gewidmet, der  Göttin der Liebe. Allen Kulturen gleich ist, dass es sich um ein Frühlings- und Fruchtbarkeitsfest handelt. Darum werden Tags darauf in Bayern die Maibäume aufgestellt. Die Nacht selbst wird als  „Freinacht“ gefeiert  und alles was rumsteht, nicht niet- und nagelfest ist wird versteckt, verschleppt, verzogen – was mancherorts  zunehmend fragwürdige Ausmasse annimmt und in Vandalismus ausartet. Mit Freiheit hat das nichts mehr zu tun.

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© Michaela Dreier   , Zeichnung im Skizzenbuch

Dann schon eher die Aktion des deutschen Künstlers Thomas Klipper auf Lampedusa. Jährlich landen über 30.000 Bootsflüchtlinge auf der kleinen Insel die sich vor Afrika befindet und  bereits zu Italien gehört. Jedes Jahr sterben unzählige Bootsflüchtlinge auf ihrem Weg übers Meer in die erhoffte Freiheit. Thomas Klipper, der sich als privilegiert bezeichnet da er selbst aus einem Land kommt indem er alles hat, baut nun einen „Leuchtturm der Hoffnung“.  Das Modell steht und leuchtet  bereits, und zwar Mitten in Florenz. Für den auf Lampedusa laufen bereits die Vorbereitungen.  Unterstützung erhält der Künstler von den Bewohnern Lampedusas und von  Bernadino de Rubeis, dem Bürgermeister der Insel. Der hat nichts gegen die Flüchtlinge sondern hadert vielmehr damit , wie mit ihnen verfahren wird und befürchtet dass seine Insel zu  einer Art Guantanamo werde .“ Das Licht des Leuchtturms können alle Boote gebrauchen“,  meint er, „die Fischer von Lampedusa genauso wie die Immigranten. Es schützt sie, damit sie nicht an der Küste zerschellen.“ Für ihn ist der Leuchtturm ein Zeichen der Solidarität mit den Flüchtlingen – und auch mit den Touristen. Beides schließe sich nicht aus, sondern so könne man  Europa zeigen, dass die Insel sich allen öffnet, die Bewohner gastfreundlich allen und jedem gegenüber sind und alles andere als  Rassisten. „Klar wollen wir weiter vom Tourismus leben“, so der Bürgermeister, aber genauso wollen wir auch weiter die Ärmsten der Armen hier bei uns empfangen…..Früher waren die Menschen, die es bis nach Italien schafften, frei. Sie konnten weiter nach Europa, in die Welt hinaus. Es gab noch die Idee von Freiheit“.  Und für diese Idee der Freiheit stehen die Bewohner Lampedusas ein. Nachzulesen, zu sehen und zu hören bei:  http://www.3sat.de  Klick auf Kulturzeit=> Kulturzeitwoche  => Diensttag 28.April  => Ein Leuchtturm für Lampedusa.

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Überschattung

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© Michaela Dreier

Diese Arbeit heißt „Überschattung“  und ist eine Collage aus einer verfremdeten Mammografie-Aufnahme und anschließender Überzeichnung.

So stelle ich mir das „Altai“ in der Monoglei vor, in das ich im Moment immer wieder mal eintauche denn ich lese gerade „Der singende Fels“, die Aufzeichnung eines Gepräches mit Galsan Tschinag (Autor, Germanist, Stammesführer in der Westmongolei und Schamane), dem Wissenschaftler Klaus Kornwachs (Systhemtheoretiker, analytische Sprachphilosophie)  und Maria Kaluza, die diesen „Trialog ohne Scheuklappen“  moderiert hat und selbst Naturheilerin ist. Immer wieder kommt es in dem Buch zum Brückenschlag zwischen Schamanismus und Wissenschaft, zwischen Lebenserfahrungen und Erkenntnissen der Menschen und Gesellschaften in Ost und West.

„Überschattet“ ist auch das Thema Krebs –  das wurde mir in der letzten Wochen wieder mal sehr bewußt bei meinem Vortrag „Diagnsoe Krebs – was dann?“, bei dem Besuch der Ausstellung „Noch einmal Leben“ (siehe weiter unten) und bei der Reaktion vieler Menschen wenn sie erfahren, dass ich selbst Brustkrebs hatte. „Jeder vierte stirbt an Krebs“ schreibt David Servan- Schreiber – “ aber drei tun es nicht!“ Doch gerade Krebs, egal nun welche Form oder Art , wird mehr als jede andere Krankheit unmittelbat mit Tod und Schmerz, Angst und Leid assoziiert –  obwohl z.B. immer noch „Todesursache Nr 1“ Herz-  Kreislauferkrankungen sind. Woran liegt das? Ich kann es mir nur so erklären, dass Krebs – und sei der Tumor auch noch so klein – etwas ist, das wächst, aus sich vermehrenden Zellen besteht, „lebendig“ ist und eine Form hat. Somit ist Krebs weniger abstrakt als jede andere Veränderung im Körper. Was eine Form hat, kann benannt und bezeichnet werden, womit wir wieder beim „Zeichnen“ wären, denn Zeichnen heißt auch Zeigen. Die Diagnose Krebs zeigt uns  die Endlichkeit des Lebens in aller Deutlichkeit – das verbindet auf der einen Seite und erklärt, warum Selbsthilfegruppen oft so hilfreich sind für den Austausch und das Begreifen, den Umgang und die Verarbeitung der Krankheit – siehe auch :   http://www.selbsthilfe-brustkrebs-chiemgau.de   bei der ich aktives Mitglied bin.  Auf der anderen Seite erklärt es die Berührungsängste,  die viele Betroffenen erleben und erfahren – immer noch und immer wieder.

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Faszination Japan

 Ausstellungseröffnung

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© Michaela Dreier

Ich selbst kann nicht nach Würzburg fahren da ich da bereits auf Fortbildung PSRT bin. Schön dass die Ausstellung also nun auf wanderschaft geht! Für passau ist im letzten jahr ein sehr schöner Katalog erschienen, in dem sowohl Monotypien als auch Lochkamerafotografien von mir zu sehen sind. Ein paar Kataloge gibt es meines Wissens auch noch.

 

Schlüsselblumenorakel

Schlüsselblumenorakel

den Geschmack des Waldes lasse ich mir auf der Zunge zergehen

dort oben in der  Baum – Kathedrale

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ich sauge die Gerüche ein

wie eine Närrin, nutze meine Kraft

unendlich und immer wieder neu

Ich strecke wie die Krake meine

Arme nach dem Licht  und ins tiefe Schwarz

ich spähe mit den Augen des

Falken,

werde unsichtbar wie ein Gnom

und wurzle tief hinab bis auf den Urgrund 

dem Elefantenbaum am Bachlauf gleich.

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Text und Fotografie: © Michaela Dreier  __________________________________________________

 

    

 

  

zeichnen+kritzeln

Das neue „Kunstforum international“  Bd. 196, April-Mai 2009, hat als Titel  „Zeichnen zur Zeit“ und widmet sich dem Thema Zeichnen auf 200 Seiten! – der letzte Band dazu war 1976 erschienen. Das wird nun meine Osterlektüre!

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Letzte Woche hat mich folgende email einer meiner kursteilnehmerinnen erreicht und nun bin ich wieder etwas schlauer geworden zum Thema „Kritzeln“:

“ …. und so habe ich nachgeschaut, welche Geschichte das Wort hatte:Im Althochdeutschen gab es „krizzon“, was (ein-)kratzen bedeutete. Es ist mit dem Wort „kreiz“ verwandt, was es im Althochdeutschen und Mittelhochdeutschen gab.  Dieses Wort wiederum kommt ganz offensichtlich aus dem religiös-magischen Bereich, was unter anderem die uralte Bedeutung „Zauberkreis“ zeigt. Die Bedeutung „Zauberkreis“ und „Kreislinie“, also etwas Optisches, korrespondiert mit der Bedeutung „Geschrei“ und „Lärm“, also der akustischen Seite des Kreiskratzens. Diese Bedeutungen laufen seit Jahrtausenden nebeneinander her, noch heute in dem Wort „Kreißsaal“, oder „Kreiskrankenhaus“  zu bewundern. Das Wörtchen „kritzeln“ ist im 15. Jahrhundert schon verwendet worden als eine Verniedlichung, oder Verkleinerung von „kritzen“.Ich finde die ursprünglich magische Bedeutung, die ja auch heilsame  Aspekte beinhaltet,  in Deiner Kritzel-Arbeit wieder !!!  Kritzeln setzt eben damals wie heute Energien frei. Viele liebe Grüsse, Maria R… “

Wenn wir schon beim Thema sind: ich habe meine Abschlußarbeit von 2002 noch etwas überarbeitet,aktualisiert und nachgedruckt und so sie ist jetzt wieder bei mir erhältlich – für 15.-€  zzgl. Versandkosten.


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Körperbewußtseinsbilder

„Kunst macht erst hungrig und dann satt“ . Seit sechzig  Jahren malt sie konsequent sich selbst, dabei ist sie ebenso schamlos wie selbstironisch. Sie zeigt, was und wo es weh tut –  auch wenn es wenig schmeichelhaft ist. Die Rede ist von Maria Lassnig, die nun anläßlich ihres 90igsten Geburtstags in zwei großen Ausstellungen in Köln ( bis 19.Juni  im Museum Ludwig)  und Wien (bis 17. Mai im MUMOK )  ihre Werke und „Körperbewußtsteinsbilder“ zeigt. Mit 61 war sie die erste Frau als Professorin an einer Akademie, vor 29 Jahren also – das  ist noch nicht allzu lange her als diese kleine, unermüdliche Frau einbrach in diese Männerdomäne! „Kunst ist mein ganzes Leben“, sagt sie selbst „für eine Familie hätte mir die Kraft gefehlt.“ Nach Wien wäre ich gerne gefahren –  mit dem Fuß kann ich das nun vergessen. Aber ich bin mir sicher: ihren Bildern werde ich egal wann und wo bestimmt noch begegnen!

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„Selbstportrait im Möglichkeitsspiegel“, Maria Lassnig

Mehr zu und über Maria Lassnig unter:

http://www.youtube.com/watch?v=4sDSZ9GwnCE

http://www.youtube.com/watch?v=ucgovs7VPmk

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Eine Ausstellung die ich vor meinem Fußdesaster gerade noch gesehe habe ist gleich bei mir hier ums Eck in Traunstein bis 8.Mai in der Klosterkirche zu sehen : „Noch mal Leben vor dem Tod“. Gezeigt werden Schwarz-Weiß-Nahaufnahmen des Fotografen Walter Schels, der zusammen mit Beate Lakotta unheilbar Kranke bat sie in den letzten Tagen und Wochen und auch nach dem Tod  begleiten und porträtieren zu dürfen.Durch die Interviews haben die Schwerstkranken die Möglichkeit, persönlichen Fragen noch einmal zu focusieren. Das Sterben verliert in diesen Bildern und durch diese Arbeit für mich einmal mehr seinen Schrecken und deckt sich mit meinen Erfahrungen und Beobachtungen! Infos zur Ausstellung unter:

http://www.noch-mal-leben-traunstein.de/exponate.php

Besucher der Ausstellung haben die Möglichkeit einen „Sinnspruch“  mit nach Hause zu nehmen. Meiner lautete: „Der Mensch wird geboren um zu leben, und nicht, um sich darauf vorzubereiten“ von Boris Pasternak. Darüber habe ich mich echt geärgret, denn ich kenne zu viele Menschen (gerade auch durch meine kunsttherapeutische Arbeit) die sich eben nicht einfach tun zu leben. Menschen, die oft erst die Erlaubnis brauchen leben zu dürfen, die erst erfahren müssen willkommen und wertvoll zu sein.

Schatten

Immer wieder mal über seinen eigenen Schatten zu springen ist sehr wichtig – nur heut habe ich es dann wohl doch übertrieben und mir beim Frühlingsspaziergang um den Tüttensee am rechten Fußgelenk – an meiner „Schwachstelle“ – einige Bänder ganz sicher überdehnt, wenn nicht an/ab?gerissen. Bin über den Schatten der „pfichtbewußten Hausfrau“ gesprungen, hab Wäsche und Pflanzaktion am Balkon liegen und stehen lassen um mit „Aisha“ und ihrem Freund „Moreno“ die Sonnenstrahlen zum Hundespaziergang zu nutzen. Zuerst „ausgebremst“ von den spielenden  Hunden, jetzt  – im wahrsten Sinn des Wortes – lahmgelegt.

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© Michaela Dreier

Nun sitz ich also am PC und recherchiere im Netz – z.B. folgende HP nachdem ich durch die Doku im sfw darauf aufmerksam wurde :

http://www.sisters-of-no-mercy.com/de/index.html

Da geht es um Frauen, die auch über ihren Schatten springen – allerdings aus der Not heraus um sich und ihre Kinder, ihren Clan zu ernähren. Aus der Hoffnung wird ein Alptraumm, denn diese afrikanischen Frauen landen in Europa in der Prostitution, überweigend am Straßenstrich in Italien. Ebenso wie die einzelnen Schicksale der Frauen – einige sind seit ihren Interviews vor der Kamera „verschwunden“ – erschüttert mich daran, dass dieser Frauenhandel von Frauen betrieben und organisiert wird. Was frau/man dagegen tun kann? – z.B. die Organisation FIM (Frauenrecht Ist Menschenrecht):  http://www.fim-frauenrecht.de     mit einer Fördermitgliedschaft unterstützen.

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© Michaela Dreier

…und der Höllenhund wurde doch noch zum Frühlingsdrachen und hat den Schnee sogar im Surtal und am Wonneberg vertrieben…!

…let it snow…

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© Michaela Dreier

Es mag ja wunderschön aussehen – nur sind die Aufnahmen halt ganz aktuell von gestern,30. März – als ich aus dem Surtal raus über den Wonneberg fuhr.Wann kommt er wohl, der Frühling?

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© Michaela Dreier

Kraft-Quelle

Die Selbsthilfekontakstelle der Diakonie in Rosenheim bietet im Mai ein Seminar mit mir als Dozentin an: Kreativität als Quelle der Kraft – Stärkung und Stabilisierung der Gesundheit das Seminar findet jeweils  Dienstags an insg. fünf Abenden von 19:00 bis 21:00 Uhr statt; termine: 21. April, 5.,12., 19. und 26. Mai 2009. veranstaltungsort ist die Fachambulanz für Suchterkrankungen in der Kufsteinerstrasse 22 in Rosenheim.In diesem Seminar geht es um die Entdeckung der kreativen Fähigkeiten und der Stärkung der positiven Persönlichkeitsanteile, die eine Grundlage dieses Kurses unter Einbeziehung kunsttherapeutischer Methoden darstellt. Das Schöpferische wird als individueller Prozess erfahren und mit der Gruppe erlebt und reflektiert. Zur Einführung und zum Abschluß der fünf Abende wird ein Gemeinschaftsbild erarbeitet, das im Team umgesetzt wird. Im Vordergrund steht dabei weniger der künstlerische Ausdruck sondern es geht vielmehr darum, Empfindungen auszudrücken und Prozesse in Gang zu bringen. Ich zeige Methoden auf, die Arbeit zu reflekieren und die eigene Arbeit – z.B. in den Gruppe – weiter zu entwickeln. Eine künstlerische Voraussetzung für die Teilnahme ist nicht erforderlich!Die Teilnahmegebühr für alle fünf Abende beträgt 125.- €  inklusive der Materialkosten.  Eine Anmeldung ist dringend erforderlich, zumal es nur eine begrenzte Teilnehmerzahl geben kann. Anmeldeschluß ist der 14.4. Weitere Infos und Anmeldungen gibt es bei der Selbsthilfekontaktstelle in RO:

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Kontaktdaten der Selbsthilfekontaktstelle:

Im Gebäude der DIAKONIE, Klepperstr. 18, 83026 Rosenheim

Tel.: 08031/ 2351145, Fax: 080321/ 2351141

E-Mail: selbsthilfekontaktstelle@diakonie-rosenheim.de

Internet: www.sekoro.seko-bayern.org

Ansprechpartner: Christa Weinfurtner und Karin Woltmann